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Die ÖVAF - Drehscheibe für die Agrar- und Umweltforschung


35 Jahre Österreichische Vereinigung für Agrar-, Lebens- und Umweltwissenschaftliche Forschung.

Auf Initiative des Bundesministeriums für Land und Forstwirtschaft wurde am 22. März 1977 die Österreichische Vereinigung für Agrar-, Lebens- und Umweltwissenschaftliche Forschung mit dem Ziel gegründet, als Drehscheibe, Koordinationsstelle und Impulsgeber für die agrarwissenschaftliche Forschung in Österreich zu fungieren.


Zum ersten Präsidenten wurde Prof. Dipl. Ing. Dr. Heinrich Wohlmeyer gewählt, der diese Funktion 25 Jahre mit großem Engagement und internationalem Erfolg inne hatte.


Wesentliche Forschungsprojekte, welche die österreichische Agrarpolitik nachhaltig beeinflussten, sind untrennbar mit seinem Namen verbunden.


Anzuführen sind grundlegende Arbeiten für den Aufbau einer eigenständigen Biosprit- und Stärkeindustrie und deren außenhandelspolitische Absicherung.


Schon damals hat sich die ÖVAF mit Fragen des GATT und zukunftsfähigen Produktionsstrategien zur Sicherung einer bäuerlichen Land- und Forstwirtschaft in Österreich beschäftigt und wichtige Vorarbeiten zur Begründung der multifunktionalen Aufgaben einer nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft geleistet.



Neue Grundlagen für die ÖVAF


Der Organisation war und ist es immer auch ein Anliegen, die Verantwortungsträger für die Agrar- und Umweltpolitik auf die Notwendigkeit der Erweiterung des Leistungskataloges der bäuerlichen Familienunternehmen für die Gesellschaft aufmerksam zu machen, um eine gerechte Abgeltung für jene von der Gesellschaft eingeforderten überwirtschaftlichen Funktionen, deren Kosten von den Produktpreisen nicht abgedeckt werden, zu erreichen.


Leistungsabgeltungen, nicht Subventionen, war das Ziel zahlreicher Forschungsarbeiten.


Der Schweizer Umweltökonom Prof. Dr. Jürg Minsch stand der ÖVAF von 2002 bis 2004 vor und schuf mit dem Aufbau eines Netzwerkes in dem prominente Wissenschafter aus dem agrar,- lebens- und umweltwissenschaftlichen Forschungsbereich vertreten sind, neue Grundlagen für die ÖVAF.



Prominentes Präsidium


Seit März 2009 steht der ehemalige Rektor der Universität für Bodenkultur und Geschäftsführer des ÖAD, Prof. Dipl.-Fw. Dr. Hubert Dürrstein als Präsident der ÖVAF vor und folgt damit Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Leopold März , dem Forschungsbeauftragten des Lebensministeriums, nach. Niederösterreichs Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, der Generalsekretär des Lebensministeriums, SC Mag. Dipl.-Ing. DDr. Reinhard Mang sowie der Rektor der Universität für Bodenkultur, Prof. Dr. Martin Gerzabek, unterstützen ihn dabei aktiv als Vizepräsidenten.


Das große Verdienst der ÖVAF und ihrer Mitarbeiter in den vergangenen dreißig Jahren besteht darin, in den 70-iger und 80-iger Jahren eine Öffnung der interdisziplinären Forschung und ihre Zusammenführung erreicht zu haben und eine bis heute funktionierende Kooperation zwischen Bund und Ländern aufgebaut zu haben.


In den vergangenen Jahren wurde die Kreislaufwirtschaft thematisiert und mit Fachtagungen in Salzburg 2002 sowie St. Pölten 2005 wichtige Impulse zur Lösung des Spannungsfeldes zwischen Ökonomie und Ökologie gegeben.


Die ÖVAF wird seit ihrer Gründung vor allem durch das Ministerium für ein lebenswertes Österreich, das BMVIT, das BMWFW, die Bundsländer sowie von bedeutenden Organisationen, unter ihnen die Landwirtschaftskammer Österreich, Raiffeisen und die Hagelversicherung, unterstützt.


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